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Elba – Samstag

Nach dem Duschen erwartete uns wieder ein „kontinentales Hotelfrühstück“ mit Brötchen, Vollkornbrot, Käse, Schinken, Salami, Tomaten, Fruchtsalat, Marmelade, Fruchtsaft, Tee, Kaba, Kaffee und Nutella.

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Mit der Menge an Nutella, die von der Klasse in dieser Woche vertilgt worden war, hätte man vermutlich ein ganzes Dorf versorgen können…

Nun kam der unangenehmste Teil der Reise:  Es war Zeit, zu packen und die Zelte zu räumen, Das gesamte Gepäck wurde dann im Gemeinschaftszelt abgestellt, denn das Team musste die Zelte abbauen. Die nächste Gruppe wartete in Frankreich auf sie. Wer bereits die Tage vorher den Koffer sortiert hatte, war schnell fertig, andere waren mehr als eine Stunde beschäftigt, ihre Sachen zu packen.

Das gepäck liegt bereit ©Wolfgang Autenrieth, Schalksburgschule

Raffael sammelte dann die Gruppe und wir starteten zur Küstenwanderung durch die Maccia. Heute gab es einen richtig heißen Tag. Zuerst war ein Anstieg zu bewältigen, dann wurden wir mit herrlichen Ausblicken auf die Bucht und die gegenüber liegende Halbinsel belohnt.

IMG_5454An einer Bucht gab es dann „Wanderkuchen“ und Wettbewerbe, wie oft man den Stein hüpfen lassen konnte. Das letzte Gruppenbild wurde vor der Bucht geschossen, dann ging es zurück zum Campingplatz, vorbei an Aurorafaltern, brummenden Käfern, Rosmarin, Fenchel und wildem Salbei.

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Zurück am Platz beeilten sich die Schüler, an den Pool zu kommen um sich abzukühlen, andere spielten Billard im Cafe. Pünktlich um 17 Uhr waren alle Schüler bei den Gruppenzelten, um etwas zu essen und das Vesper für die Fahrt herzurichten.

DSC02044Es galt Abschied vom Platz zu nehmen – die ersten Zelte hatte das Team bereits abgebaut. Unsere Fähre sollte um 19 Uhr in Portoferraio ablegen – also machte sich der Pulk, behängt mit Taschen und Rücksäcken und Rollkoffer hinter sich ziehend auf den Weg bergab zur Bushaltestelle an der Straße. Dort angekommen erfuhren wir, dass die Straße, an deren Ende der Bus stand, von einigen Autos zugeparkt war und wir nochmals 300m weiter in der Hitze mit Gepäck marschieren mussten, um zum Bus zu kommen.

Es war nun klar, dass wir die Fähre verpassen! Also durften alle zurück an den Strand und einige nutzten die Zeit, noch eine Pizza zu essen, etwas zu trinken oder noch einmal auf das Meer hinauszuschauen und die Sonne zu genießen.

Die Betreuer versetzten in der Zwischenzeit mit vereinten Kräften die Autos um fast einen halben Meter bis knapp an den Rand des Wassergrabens neben der Straße – aber die Durchfahrtbreite war noch immer zu schmal für unseren Bus. Glücklicherweise kamen dann die Besitzer vom Strand und machten den Weg frei, sodass wir noch knapp die 20-Uhr-Fähre erreichten.
IMG_5637Die meisten Schüler waren auf dem Oberdeck und genossen den Blick auf Elba und den beginnenden Sonnenuntergang.

IMG_5668Möwen begleiten die Fähre und stibitzten im Flug angebotene Kekse aus der ausgestreckten Hand.

IMG_5698In Piombino angekommen, verließen alle die Fähre und wir bestiegen den Bus zur Heimfahrt.

Auf der Weiterfahrt wurde es sehr schnell ruhig – die Anstrengung der letzten Tage wurde spürbar.

Weiter mit Sonntag

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