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Elba – Mittwoch

Mittwoch

Langsam wurden alle wach. Nach Duschen und Körperpflege in den Waschräumen der Campinganlage saßen um 9 Uhr nun alle in den  Gemeinschaftszelten und freuten sich über das gigantische Frühstücksbuffet. Es war vom Küchendienst in einer Stunde vorbereitet worden: Äpfel, Pfirsiche und Bananen für den Obstsalat wurden geschnippelt, verschiedene Käsesorten, Salami, Mortadella und Schinken waren mit Gurken, Tomaten, Oliven und Ruccola auf den Servierplatten appetitlich hergerichtet. Verschiedene Müsli-Sorten, Marmelade und Nutella standen bereit. Das Buffet stellte das Angebot manches Hotels in den Schatten.

Frühstücksbuffet © Sabine Braun-Rist

Frühstücksbuffet © Sabine Braun-Rist

Nach dem Frühstück erwartete ein außerplanmäßiges Geschenk der Veranstalter die Schüler am Pool: Schnuppertauchen mit Sauerstoffflasche unter fachkundiger Anleitung eines Tauchlehrers.

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Ab 12 Uhr teilten sich die beiden Klassen auf. Klasse 8 blieb am Campingplatz und traf sich am Strand zur Einweisung für das Kanu und Kajak fahren und zum Windsurfen. Klasse 9 fuhr mit dem Bus über die Insel zum Kletterfels.

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Die Schüler hatten sich am Tag zuvor in den Zeitplan eingetragen und wurden in Kleingruppen von Anni und Joss betreut. Zuerst wurden die Neopren-Anzüge und Schwimmwesten angelegt und das Grundprinzip vom Surfen oben am Ufer erklärt. Dann ging es raus auf das offene Meer – was in der Bucht von Lacona bedeutet: Warmes Wasser und Sicherheit, weil die maximale Wassertiefe dort nur bis zum Hals reicht.

DSC01833Während manche nach einiger Zeit aufgaben, bewiesen andere Schüler Zähigkeit und Durchhaltevermögen, die letztlich dadurch belohnt wurde, dass man vom Wind angetrieben über die Bucht gleiten konnte.

Auch die Kanufahrer hatten es nicht leicht – immer wieder kenterte der eine oder andere und das Boot lief voll. Mit Paddeln wurde versucht, das Wasser aus dem Boot heraus zu schaufeln, doch die nächste Welle füllte das Boot wieder bis zum Rand. Als jedoch alle gemeinsam zusammen anpackten, war das Problem schnell gelöst – und alle hatten etwas gelernt.

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Nach dem Abendessen traf man sich im Gruppenzelt und Phillip und Raffael erklärten das „Mörderspiel“. Dabei muss man den „zu ermordenden“ vor Zeugen dazu bringen, ein bestimmtes, auf dem Spielzettel stehendes Wort zu sagen.  Manche stellten es geschickt an und überlebten bis zur Abfahrt und konnten einige Opfer auf ihrem Konto verbuchen. Andere waren bereits eine halbe Stunde später aus dem Rennen.

Herr Pahl, Herr Autenrieth und Philipp packten die Gitarren aus, Joss gab den Rhythmus mit dem Cajon an und es wurden Lieder gesungen. Wegen der Brandgefahr gab es leider kein Lagerfeuer dazu. Aber auch so kam schnell Stimmung auf – besonders beim „Hulapalu“ sangen alle mit, danach ließ sich die Gruppe mit einem „Hoch auf uns“ hochleben.

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Weiter mit Donnerstag

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